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Feel blessed, Be blessed.

Pachamama, Great Spirit Ihr kraftvollen Sterne am Himmelstor!

Hampuy und heilt das, was meine Seele schon geheilt hat.

Ihr heiligen Apus! Ausangate, Mama Simona, Pachatusan und Sawasiray!

Hampuy! Heilt das, was meine Seele schon geheilt hat.

Kommt- erinnert Euch an jeden meiner Schritte, den ich mit und auf Euch gegangen bin -

für Heilung und für mein Herz! Hampuy!

Ich bin sie alle gegangen - voller Absicht, voller Liebe, in mir ein JA!

 

Hampuy, hampuy meine Süße- erinnerst DU dich an deine Schritte,

die du gegangen bist - für Heilung und für dein Herz?

Der Augenblick ist da - alles was du für dich getan hast - wurde gesehen- wurde gehört und kommt nun aus der Weite des Universums zu dir zurück.

Hast du jemals daran gezweifelt?

Hampuy, Hampuy meine Süße - Vertraue- Vertraue, Vertraue.

 

Mit der ganzen Liebe des Universums - Danke

Segne dich in Jeder Situation

Alles, was du tust, kommt an, wird gehört, wird gesehen, geht direkt in Resonanz. Auch wenn wir nicht immer das direkte Feedback bekommen, so kommt es dann, wenn die Gesamtkomposition für dein Feedback bereit ist. Das ist Ayni - die heilige Wechselwirkung aller Dinge.

Der November ist voll mit Sternenportalen und wir haben wieder die Chance mit jeder Zelle zu segnen und uns segnen zu lassen. Wie oft segnen wir eine Situation im Alltag nicht, weil wir glauben sie sei so nicht in Ordnung oder perfekt oder nicht wichtig? Weil wir glauben es fehlt noch etwas oder es geschieht Unrecht oder sie sei kein Teil unseres Puzzles?

Nutze die Chance und segne deinen Alltag mit all den Dingen so oft, wie du daran denkst! Und dann wundere dich, was geschieht. Wenn wir den Segnungen Pachamamas spüren können, dann vertrauen wir auch dem Fluss des Lebens - in jedem Moment. Vielleicht gibt es Komponenten, die du nicht für segensreich erachtest? Das ist völlig in Ordnung, dass du sie nicht gut findest. Du kannst dich und deine negativen Gefühle als Gesamtsituation sehen und diese dann segnen. Denn trotzdem sind sie ein Teil deines Lebens und sie hängen mit allem anderen zusammen.

Bsp. Du musst nicht den fehlenden Job segnen. Segne dich in deinem Gefühl über den fehlenden Job. Segne diesen Zustand. Segne dich in dem, was du nun durchmachst. Thats all.

Dann kann alles weich werden, schmelzen und weiterfließen.

Vom Zweifel und Zögern zur Selbstberechtigung

Zuerst ein Test:

Schließe die Augen und atme so tief du kannst ein und langsam und genussvoll aus!

Mache das jetzt! Dann erst lies weiter!

 

So. Wie war´s? Hast du es richtig genossen? Hast du die Hände vom Laptop weggenommen? Hast du wirklich so tief eingeatmet wie du kannst?

Oder hast du vielleicht sogar deine Arme zur Seite ausgebreitet und diesen Atemzug so richtig genossen?

Oder lagen deine Hände noch auf dem Mousepad, der Rücken gebeugt über dem Bildschirm und so richtig tief eingeatmet hast du auch nicht? Oder hast du vielleicht sogar gedacht: "Ach, ich lese erst und mach den Test später?"

Für den Fall, dass du diese Möglichkeit nicht voll genutzt hast, möchte ich dich etwas fragen:

Warum sagst du NEIN zu diesem Blessing?

Segnungen stehen uns permanent zur Verfügung, jedoch laufen wir daran vorbei. Wir halten nicht inne, erlaube nicht oder zögern gar. Wir zweifeln daran, ob unsere Zeit diesen Moment wert ist.

Vielleicht erkennen wir auch nicht, dass Regen, Wind, Sonne, Bäume uns wirklich segnen können.
Pachamama ist immer in und um uns herum. Alles von ihr ist eine Segnung für uns.

Von der Natur gesegnet zu sein, ist dein natürlicher Zustand

Jeden Tag, jede Sekunde deines Lebens entscheidest du, ob du dich mit beiden Beinen in diesn Goldregen, diese Segnungen stellst oder nicht. Warum machen wir es nicht jeden Tag? Warum denken wir nicht daran, uns von allem segnen zu lassen? Warum fühlen wir nicht mit jedem Schritt, dass unser Fuß, ja genau unser Fuß diese Erde berührt.

Dass du, genau du, Energie mit jedem Atemzug in dir aufnimmst.

Dass der Wind sanft deinen, so schwer arbeitenden Kopf frei pustet.

Dass das Wasser aus der Dusche morgens aus dem Ozean kommt! - Hey, fühlt es sich nicht ganz anders an, morgens zu sagen "Ich nehme eine Reinigung im Wasserfall des Ozean", statt, "Ich gehe mal duschen".

 

Das Magische am schamanischen Leben ist doch genau das! Du weisst, dass alles Energie ist und dass die Natur dich eigentlich jede Sekunde mit Blessings überschüttet! Aber wir erlauben uns einfach nicht diesen sanften Goldregen zu fühlen! Die Lebendigkeit von Pachamama in unsere Lunge zu saugen, in unser Blut aufzunehmen und einfach nur die Schönheit der Natur zu spiegeln. Und ich sag dir drei Dinge dazu:

 

1.  Wir haben es einfach so nicht gelernt.

2. Es ist reine Gewohnheit dies nicht zu tun.

3. Gewohnheiten kann man ändern.

Richte dich auf - wie Fotos dir helfen können

Vor einigen Jahren in Peru hat es einen richtigen Moment des Erwachens für mich gegeben. Ich habe in Cuzco so viele tolle Menschen getroffen, die alle ganz einzigartig waren. Und an einem Nachmittag bin ich mit einer jungen Frau aus Hawaii zum Mondtempel gewandert und wir haben dort ein Despacho gemacht.

Danach wollte ich mich vor dem herrlichen Anden-Panorama, welches sich so selbstverständlich vor uns erstreckte, fotografieren lassen. Zack, zwei, drei Fotos, dann wechselten wir. Ich sah später die Fotos im Hostel und ich erkannte etwas. Ich sah mich: Der Wind wehte und ich breitete die Arme aus. ABER nicht so ganz. Ja weit, aber nicht soooo weit. Hoch, aber nicht soooo hoch. Ich blinzelte gegen die Sonne und die Unsicherheit war mir ins Gesicht geschrieben. Ich fühlte mich nicht so, wie ichmich fühlen wollte. Meine Bekannte aus Hawaii, eine tolle junge Frau anfang zwanzig, war voll da auf dem Foto! Boom! Die Arme weit, das Kinn hoch, stolz und demütig zugleich. Sie war selbst zum Anden-Panorama geworden! Ihre Haare waren der Wind und die weit ausgestreckten Arme verschmolzen mit der Bergkette hinter ihr!

 

Ich konnte in ihrem Foto fühlen, wie stark die Berge waren! In meinem Foto sah ich lediglich das Potenzial. Immerhin. Aber in die volle Kraft und Verschmelzung ging ich nicht.
Und ich habe mir eines gesagt: "Madita, du hast keinen Grund daran zu zweifeln, dass du dich nicht wie die Berge fühlen kannst! Dass du das nicht bist! Stell dich vor den nächsten Berg und öffne dich so weit du kannst! Und dann noch mehr! Und dann spüre rein, ob du wirklich schon ganz JA zu diesem Blessing gesagt hast... und öffne dich noch mehr!"

"YOU ARE SPIRIT - EMBODIED BY NATURE!"

"Oder was bist du sonst? Spirit verkörpert durch ähhhhh....Gedanken, Gelerntes, Abgegucktes, Vergleichendes, "Ich weiß auch nicht"- Unentschlossenheit?"

"Du hast Arme - benutze sie! Du hast einen Körper - benutze ihn, um die Natur zu fühlen, um die Blessings zu fühlen. Die Sonnenstrahlen, die deine Haut und den Cappuccino im Straßenkaffee segnen, den Regen, der mit jedem Tropfen einen Regenbogen auf dich ergießt, die Luft, mit der du Sterne ein- und ausatmest."


Das habe ich mir gesagt und ich kann es dir nur weitergeben.

Gib dein Zögern und Zweifeln auf - breite deine Arme aus und richte dich auf.

Stell dich draußen hin und fühle die Segnungen der Natur!

Stell dich vor einen Baum und geh in deine Größe hinein. Lass den Baum dich aufrichten.

Stell dich vor die Weser, die große Mama Cocha Weser und lass das Glitzern und die Kraft der Wassermassen in dich hinen.

Lass dich fotografieren, und schau dich an! Siehst du Zweifel in deiner Körperhaltung? Zweifelst du daran, dass du auch einen Segen bekommst? Zweifelst du daran, nicht so groß und schön zu sein?

Dann verändere deine Körperhaltung und finde heraus, was das mit dir macht!

 

Ich hab´s gemacht und das Ergebnis siehst du oben, in meinem Machu Picchu Bild!

Ich stehe jeden Morgen auf und finde erstmal diese Größe in mir- diese Blessings. Und dann starte ich in den Tag und erinnere mich so oft wie es geht, diese Blessings in mir zu fühlen! Und natürlich gibt es Dinge, die auch mich im Alltag herunterziehen, aber dann erlaube ich einfach das nächste Blessing und die Probleme werden klein im Vergleich zu meiner wahren Größe.

 

Probier es aus! Es wird dein Leben verändern!

 

Kontakt

Madita Böer
Bremen

mail@maditaboeer.de
0179-8210094

Nature is within you!

Ich gehe seit 2010 den Weg einer Pampa Mesayok.

Das ist Quechua und bezeichnet in der Andentradition einen Menschen, der mit den Kräften der Natur arbeitet.

Auf diesem Weg geht es darum, durch das Erkennen und Fühlen der Schönheit der Natur, die eigene innere wahre Natur wieder zu spüren und das Leben und den Alltag in dieser Gnade zu meistern. Mit jedem Berg, mit jedem Fluss, mit dem wir sprechen, sprechen wir zu den Bergen und Flüssen in uns.