Schamanische Andentradition

Die Botschaft der Anden

„Heile deine Beziehung zur Erde, und du wirst ungeahnte Unterstützung auf deinem seelischen Weg bekommen.“

Die Botschaft der schamanischen Andentradition, berührt uns in unseren wahren Wesen. Hier geht es darum, zu erfahren, dass wir mit der Natur und dem Kosmos in einer permanenten Wechselwirkung stehen, in einem Austausch. Die Paqos haben mir beigebracht diese Beziehung zu erkunden und sie als Potenzial zu erkennen, als nur eine reine Abhängigkeit.

Das kraftvolle Geheimnis dieser Tradition ist, dass wir durch die bewusste Interaktion mit der Natur, zu unserer eigenen Natur kommen und damit uns selbst finden.

Die Paqos sagen, dass wir uns in einem Wandel befinden – der Zeit des Taripay Pacha, „der Zeit, in der wir uns selbst wiederbegegnen“.

So sehen wir den Herausforderungen, den Umweltproblemen und den vielen Lernschritten, die wir als Menschheit nun machen werden, mit dem uralten spirituellen Erbe der Anden entgegen. All die Paqos und westlichen Pampa Mesayoks weltweit teilen ihr Wissen über die Beziehung zwischen Mensch und Kosmos mit all denen, die genau jetzt diese Antworten suchen.

 

Das Finden unserer Seele, liegt in der Verbindung zur Natur.

Die neue Generation der Erde, in die wir uns nun entwickeln können, ist sich genau dieser Allianz bewusst.

 



Wer sind die Paqos aus Peru?

Die sogenannten "Paqos" sind die "Priester" der Hochanden. Sie sind direkte Nachfahren der Inka und haben in den letzten Jahrhunderten, wenig berührt von den spanischen Eroberern, in den Bergen um Cuzco, im Süd-Osten Perus gelebt. Dort, in den Q´ero-Nationen, einer Gemeinschaft, die sich über mehrere kleine Dörfer am Rand der Kordilleren erstreckt, leben die letzten Inka, die "Kinder der Sonne". Ihr Wissen um die Zusammenhänge von Mensch, Natur und Kosmos wird hier bis heute gepflegt und gelebt.

Die Paqos sind "Pampa Mesayoks", was soviel wie "Diener der Erde" bedeutet und "Chakaruna" - "Brückenbauer". Sie leben eine Verbundenheit mit der Erde, die unsere Herzen heilen kann und in ihren Zeremonien, Liedern und Heilungen, rufen sie unsere Seele zurück - zurück in unseren Körper und zurück zur Erde.

Sie sprechen von dieser Zeit als „Taripaypacha“ – der Zeit, in der wir uns selbst wiederbegegnen.

 

(Foto oben: Einige meiner langjährigen Begleiter und Lehrer: Don Hernan Quillahuaman Quispe, Don Mariano Quispe Flores, Don Claudio Samata, Dona Agustina Ccapa Champi, Don Santiago Quispe (Don Marianos Sohn))

Fotos: Luis Alejo Mango

Die Andentradition - ein globaler Weg des Herzens

Die Paqos reisen mittlerweile quer um die Welt, um ihre Herzensenergie zu teilen, allen von Pachamama zu erzählen und um uns zu helfen, eine tiefe persönliche Beziehung zu Mutter Erde wieder zu entdecken, um bedingungslose Liebe und Selbstliebe zu entwickeln!.

Sie erhalten Einladungen aus vielen Ländern und lernen dabei unsere Welt kennen. Dieser schmale Grat zwischen ihrer Tradition und unserer Konsumgesellschaft ist ein Weg, den sie gehen, weil sie unsere Verzweiflung spüren. Und weil sie Pachamama in ihrer Disbalance fühlen.

Ich selbst lerne seit vielen Jahren in der schamanischen Andentradition und bin weit und viel gereist, um die Paqos zu treffen und von ihnen zu lernen. Mit größtem Respekt und so authentisch wie möglich, gebe ich ihr Wissen hier in Deutschland weiter. Ich kann sagen, dass ich eine Pampa Mesayok bin. Aber ich bin keine Inka, keine Peruanerin und auch keine Q´ero. Ich lebe in einer Welt, in der sowohl meine Kultur mit ihrer Trennung und Verlorenheit existiert, aber auch, dank meines schamanischen Weges, tiefste Verbundenheit und seelische Heilung. Für mich steht das heilige Wissen der Andentradition in einem gesellschaftlichen Kontext, der fernab des Alltags der Paqos existiert. So ergeben sich hier, für uns, völlig neue Bedingungen für die Anwendung und das Leben dieser Spiritualität.

 

Es ist ein Privileg und eine einzigartige Gelegenheit unserer Zeit, direkt von den Paqos zu lernen - in ihrer Heimat Peru oder in anderen Ländern. 

Trag dich einfach in den Newsletter ein und erfahre, wann mich die Paqos in Bremen besuchen oder eine Reise nach Peru organisiert wird.


Die drei Säulen der schamanischen Andentradition

Zeremonien - Initationen - Mesa

Zeremonien - Rückverbindung zur Erde

Die 1. Säule der schamanischen Andentradition basiert auf Zeremonien, insbesondere der Gabenbündel, auch Despachos genannt. Durch sie bauen wir eine ganz persönliche Beziehung zu Pachamama auf, etablieren einen Energiefluss zwischen uns und der Welt der lebendigen Energien und entdecken die Sprache der Natur wieder. Pachamama wird Teil unserer Familie und sie beginnt uns auf unserem seelischen Weg zu unterstützen.

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Initiationen - Wässern deines Lichtsamens

Die 2. Säule der schamanischen Andentradition basiert auf Initiationen, auch "Karpays" genannt. Karpays sind Energieübertragungen, die dich mit vitalen Energien der Erde und des Kosmos aufladen. Diese brauchst du, um deinen Körper zu balancieren und deinen Lichtsamen im Herzen zu nähren, damit daraus eine Blüte wird, die einen ganz individuellen Nektar produziert - deine seelischen Gaben und Eigenschaften.  Dieser Nektar ist deine innere wahre Natur!

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Mesa - persönliche Heilung durch die heilige Arbeit mit Steinen

Die 3. Säule der schamanischen Andentradition beinhaltet die heilige Arbeit mit Steinen. Die Mesa ist ein persönlicher Altar, der aus Medizinsteinen besteht, in denen die verschiedenen Kräfte der Natur gespeichert sind. Mithilfe einer Mesa lernen wir Energie mit der Natur auszutauschen, uns selbst zu reinigen, auszubalancieren und das energetische Gleichgewicht Ayni zu etbalieren. Hier beginnt eine Selbstheilungsreise mit den Kräften von Pachamama.

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Nature is within you!

Ich gehe seit 2010 den Weg einer Pampa Mesayok.

Das ist Quechua und bezeichnet in der Andentradition einen Menschen, der mit den Kräften der Natur arbeitet.

Auf diesem Weg geht es darum, durch das Erkennen und Fühlen der Schönheit der Natur, die eigene innere wahre Natur wieder zu spüren und das Leben und den Alltag in dieser Gnade zu meistern. Mit jedem Berg, mit jedem Fluss, zu dem wir sprechen, sprechen wir zu den Bergen und Flüssen in uns.

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