Bonus-Material

In Modul 5 dreht sich alles um die Öffnung deines Seelenweges. Wir haben uns an unseren Weg rückverbunden, unsere vielen Inkarnationen sortiert, Blockaden aus dem Weg geräumt und unsere DNA neu ausgerichtet.
Dein Körper, deine Seele, können sich nun neu justieren und es öffnen sich neue Impulse für deinen Lebensweg in dir. Wo geht deine Reise hin? Wie willst du deinen Lebenszeit verwenden?
Geh mit mir im Bomusmaterial auf eine kleine Erkundungsreise deiner Lebensvision.

 

Raum für Empfängnis erschaffen

 

Zitat von Juan Ñunez del Prado:

 

Der beste Weg zu geben ist ohne Anhaftung, ohne Erwartungen einer Gegenleistung. Einfach geben und loslassen.

 

Die Kunst des Empfangens ist, Demut zu erlauben. Wenn du dir nicht bewusst bist, was dir fehlt, dann gibt es keinen Raum für Empfängnis. Wenn jemand dich etwas lehren will oder dir etwas geben will und du sagst, dass du es schon weißt, oder nichts brauchst, dann ist da keine Demut und somit kein Platz für Empfängnis.

 

Diese Aussage ist wunderschon und zeigt uns umso mehr, dass wir wissen müssen, wo wir stehen, wo es hingehen soll und was wir jetzt, im Moment brauchen. Hier geht es nicht um Kontrolle deines Lebensweges. Wir haben zwei Bücher, unser goldenes Buch, welches schon geschrieben ist und einen „Hauch von Schicksal“ enthält, wie es in "Fluch der Karibik" heißt und wir haben das silberne Buch, und das schreiben wir selbst.
Du bist Co-Schöpfer – weder alleiniger Schöpfer, noch gar kein Schöpfer, sondern Co-Schöpfer.
Vielleicht kennst du Menschen, die sich aus ihrem Teil der Verantwortung permanent herausstehlen, Entscheidungen und Aktionen vermeiden. Und dann wundern sich diese Menschen, dass sie ein Leben führen, in welchem sie zu wenig Geld haben, zu wenig Zeit und sich innerlich wie ein Fass voll mit unerfüllten Wünschen und Sehnsüchten anfühlen.  
Wann wir unser Leben in die Hand nehmen und Co-Schöpfer werden, dass ist bei jedem unterschiedlich. Erinnere dich daran, dass in der Kondor-Perspektive, alles zu jedem Zeitpunkt perfekt ist, auf der Jaguar-Ebene aber trotzdem gehandelt wird.
Ankommen, werden wir alle, nämlich beim Sterben. Aber was bis dahin passiert, daran bist du maßgeblich beteiligt.

 

Um Raum für Empfängnis zu schaffen, ist es wichtig, dass du dir bewusst wirst, wo du stehst, und wo du hin willst. Dann wirst du wissen, was du brauchst, um dich von hier nach dort zu entwickeln.
In diesem Moment der Erkenntnis entsteht Raum für Empfängnis.

 

Ein Ziel, dass wir alle gemein haben, ist unsere Entwicklung hin zu mehr Verbundenheit, zum Spüren unserer Seele im Alltag. Allein dieses Ziel zeigt uns, wie wichtig es ist, sich über Ziele bewusst zu werden – kleine, große – nicht nur berufliche – vielmehr Ziele der menschlichen Entwicklung.

 

Ohne Ziele – keine Verortung – kein Bewusstsein über Bedürfnisse – kein Raum für Empfängnis.

 

 

Warum ist eine Vision so wichtig?

Du bist in der Mesa-Schule, weil dir die Erde am Herzen liegt. Du glaubst fest daran, dass es mehr gibt, als Ökonomie und Umweltverschmutzung.
Was begeistert dich hier am Leben auf der Erde?
Was ist so wertvoll am Leben, aus deiner Sicht?
Was inspiriert dich?
Eine Vision für unser Leben und für die Erde, tragen wir in unserem Herzen. Für den logischen Verstand ist sie nicht komplett greifbar.
Sie drückt sich über unser Gefühl von Wertschätzung aus.
Über das, was wir als wertvoll betrachten.
Über das, was unserem Leben einen Sinn gibt.
Über das, was wir am Leben lieben.
In deine Vision einzutauchen heißt also, dich deinem Nektar hinzugeben. Nur darüber kannst du finden, wonach du suchst und den Sinn und Wert in deinem Leben erschaffen, in dem du deinen Lebensfreuden, deinen Werten, deinen Inspirationen nachgehst. 

 

Eine Lebensvision ist magisch und wir erhaschen Momente und kurze Einblicke, wenn wir still werden und unsere Reise rückwirkend reflektieren.

 

Vorwärtsblickend sehen wir nicht das große Bild – nur wenige klare, Ego-lose Momente geben uns eine Vorahnung, wo es lang gehen könnte.
Vorwärtsblickend sehen wir die kleinen Schritte – unsere nächsten Stationen, die nächsten Etappen.

 

Wenn wir uns mit unserer Lebensvision beschäftigen, dann beginnen wir Möglichkeiten zu erträumen. Wir malen uns Wege aus und spielen mit unendlichen Möglichkeiten und Variationen.
Die Umsetzung der Vision bleibt jedoch ein magischer Akt, der unserem Verstand in der Vorschau verborgen bleibt.

 

Visionquest

Nach dem Model der logischen Ebenen nach Robert Dilts

Wenn alles möglich wäre, du dir alle Wünsche erfüllen könntest und Geld keine Rolle spielen würden…

Wie würde dein Leben in 5 Jahren aussehen?

 

UMWELT: Wo würdest du in 5 Jahren leben? Welche Menschen wären an deiner Seite? (Partner*In, Familie, Freunde, Kunden)

VERHALTEN: Was würdest du tun/arbeiten? Was für Fähigkeiten hättest du/ würdest du erlernen?

WERTE: Was wäre das Wertvollste für dich in deinem Leben?

IDENTITÄT: Wer bist du dann, wenn du das alles umgesetzt hast?

SINN/VISION: Wofür lebst du? Kannst du den Sinn dieser Lebensvision in deinem Körper spüren?

 

Gleiche nun deine Vision mit deinem jetzigen Leben ab. Wie weit bist du entfernt? Fühlt sich diese Vision uneralistisch an? Sehr gut... Unrealistische Ziele zeigen uns, was unsere Realität enthält und was nicht. Unrealistische Ziele können ebenso erreicht werden, wie realistische Ziele. Sie beinhalten lediglich viele Veränderungen.
Welche Lebensbereiche sind sehr weit von deiner Vision entfernt, welche sind nah dran?
Was sind die nächsten Schritte, um in deine Vision hineinzuwachsen? Was kannst du jetzt tun, um Veränderungen langsam einzuleiten?
Eine Zeitspanne von 5 Jahren ist sehr realistisch, um das eigene Leben neu zu strukturieren.
Gib dir diese Zeit, um in die Veränderungen hineinzuwachsen.


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Übung - Reinigung der Golden Disc
Leider ist diese Übung leicht verzerrt - da hab ich wohl zu doll getrommelt :) Aber die Energie ist trotzdem sehr stark.
Übung- Reinigung Golden Disc.mp3
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Legende der Machukuna
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Healing mit Machula & Payala
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Leitfaden - Healing mit Illumination
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Fragebogen: Check up Energiearbeit

Ich lade dich ein, dir einen Moment Zeit zu nehmen, für eine kleine ehrliche Bestandsaufnahme, damit ich meine Lehrinhalte noch mehr verbessern kann und ungefähr weiß, wo du stehst.
Danke für deine Unterstützung.


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Nature is within you!

Ich gehe seit 2010 den Weg einer Pampa Mesayok.

Das ist Quechua und bezeichnet in der Andentradition eine Dienerin der Erde, einen Menschen, der mit den Kräften der Natur arbeitet.

Auf diesem Weg geht es darum, durch das Erkennen und Fühlen der Natur, die eigene innere wahre Natur wieder zu spüren und das Leben und den Alltag in dieser Gnade zu meistern. Mit jedem Berg, mit jedem Fluss, zu dem wir sprechen, sprechen wir zu den Bergen und Flüssen in uns.